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Blei im eigenen Garten


Ein Kommerner Neubürger wollte bei aller Diskussion genau wissen, ob und wo,  mit wieviel Blei auf seinem Grundstück am Bach  das Wasser, der Boden, Garten, was da wächst und gedeiht, belastet ist. Die Ergebnisse wurden teils erwartet, haben teils überrascht. Er weiß jetzt Bescheid und hat sein vorsorgliches Handeln nach dem Motto „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ darauf abgestimmt.

Seine Idee, dass auch andere Familien Interesse an diesen Bleiwerten haben, begrüßen wir sehr und richten gern eine Plattform auf unserer Internetseite dafür ein. 

Wenn viele weitere Bürger im Mechernich – Kaller Blei- Belastungsgebiet uns die Ergebnisse Ihrer privaten Blei-Analysen mitteilen, wissen sie schnell, was man im eigenen Garten anpflanzen und gefahrlos essen darf oder besser läßt. Wir alle wissen dann auf welchen Wegen Blei hier in unseren Körper gelangen kann, denn „da ist Blei immer gesundheitsschädlich“!

Hier sein interessanter, ausführlicher Bericht!

Link Blei im eigenen Garten: Wie viel Blei steckt in Wasser, Boden und angebauten Nahrungsmitteln? Ein Bericht aus der Mühlengasse in Kommern


Wünsche: Ihre Erfahrungen sind wichtig! 
Es gibt noch viele unbeantwortete Fragen, so zum Beispiel:
– Sind bei eigenem belastetem Grundstück, die auf dem Komposthaufen aus Rasen- Maht, Laub, Unkraut und Küchenabfällen gezogenen Gurken, Zucchini, Kürbisse, Tomaten bleifrei?
– Ist das Fleisch, speziell die Innereien von Kaninchen, die mit Grünzeug von Wegrändern, Wiesen im Belastungsgebiet gefüttert werden, bleifrei?

Aber: Es muß nicht immer ein ausführlicher Bericht, eine komplizierte Fragestellung sein, jedes Blei- Ergebnis auf dem eigenen Grunstück ist ein blinder Fleck weniger!

Schreiben Sie uns am besten per Mail Ihre eigenen Prüfergebnisse zu.



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