DOKU BLEI aktuell

12.07.2020 – Blei-Gutachten und Konzept zur Blei-Gefahrenabwehr wurden am 08.Juli 2020 vorgestellt
Mit Verzögerung wurden die Ergebnisse der Bleibelastungsgutachten von drei Neubaugebieten und 63 Spielplätzen bekannt gegeben. Es gibt Handlungsbedarf. Die grundsätzliche Gefahrenabwehr Blei und der Schutz vor gesundheitlichen Gefahren durch Niedrigbleibelastung in Mechernich sind die Kernthemen.
Nach Inkrafttreten der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung im Jahre 1999, können die Bürger jetzt mit Transparenz und Gesundheitsschutz nach neuesten Maßstäben rechnen.
Die Stadt Mechernich hat die Gutachten auf ihrer Internetseite veröffentlicht. – Hier der Link

15.05.2020 – Blei auf Spielplätzen
42 von 63 Spielplätzen sind mit bleihaltigen Böden belastet und müssen saniert werden. Die Stadt beweist abermals keine Transparenz:  Welche Spielplätze betroffen sind und wie hoch die Prüfwerte liegen oder ggf. überschritten werden, darüber schweigen die Verantwortlichen. Siehe auch:

WDR | Blei auf Spielplätzen in Mechernich bei Bodenuntersuchungen festgestellt

KSTA | Maßnahmen an 42 Mechernicher Spielplätzen: Kinder sollen möglichst bleifrei toben 

07.03.2020 – Lösungen gibt es schon lange
Warum hat die Stadt Mechernich es in der Vergangenheit versäumt Lösungen zu erarbeiten?
Das Thema Bodenbleibelastung ist nicht neu. Schon lange werden Fördermöglichkeiten aus Landesmitteln bereitgestellt: LANUV Digitale Bodenbelastungskarten
Die Stadt Essen gilt als Paradebeispiel. Sie erfasst seit über 30 Jahren schädliche Bodenveränderungen: Bodenbelastungskarte für die Stadt Essen

KSTA | 04.03.2020
Plangebiet „Auf der Wäsche“ Boden in Mechernich stark mit Blei belastet
Weitere Stadtgebiete sind betroffen. Eine einfache Lösung wird es nicht geben. Beauftragtes Gutachten der Stadt Mechernich muss Antworten liefern.

Bebauungsplan 139 „Tagesklinik – Auf der Wäsche“ – S.8 Bleibelastung des Bodens, Auflagen zur Gefahrenabwehr

WDR | 30.09.2019 (TV-Beitrag) Beitragsdauer 5 Min.
Bleibelastung in Mechernich? Die Sorge bleibt
Thekla Jahn: Es geht nicht um die akute, sondern um die Niedrigbleibelastung. Bio-Monitoring dringend notwendig.

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